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Denn sie wissen nicht, was die Anderen tun – Dialogförderung zwischen Sozialarbeit und Polizei am Beispiel der Clearingstelle Jugendhilfe/Polizei der Stiftung SPI

Denn sie wissen nicht, was die Anderen tun – Dialogförderung zwischen Sozialarbeit und Polizei am Beispiel der Clearingstelle Jugendhilfe/Polizei der Stiftung SPI

In diesem Fachbeitrag von Jürgen Schendel wird die Arbeit der Clearingstelle Jugendhilfe/Polizei der Stiftung SPI detailliert vorgestellt. Der Beitrag beleuchtet die Berührungspunkte und Reibungspunkte zwischen Jugendhilfe und Polizei und analysiert existierende Formen der Kooperation. Weiterhin werden die notwendigen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen diesen beiden Berufsgruppen diskutiert. Anhand von Praxisbeispielen wird gezeigt, wie ein strukturierter Dialog und eine mögliche Kooperation zwischen Jugendhilfe und Polizei gefördert werden können.

Stand: Januar 2003

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Jugend – Sozialarbeit – Polizei

Jugend – Sozialarbeit – Polizei

Dieses Studienergebnis von Renate Haustein und Jürgen Schendel bietet eine detaillierte Analyse des Verhältnisses zwischen Sozialarbeiter:innen und Polizist:innen in Berlin, basierend auf den Ergebnissen einer umfassenden Befragung. Die Befragung, die von Oktober 1994 bis Mai 1995 durchgeführt wurde, zielte darauf ab, Einblicke in die Konflikte und Kooperationsmöglichkeiten zwischen den beiden Berufsgruppen zu gewinnen. Die Studie umfasst 44 Befragungen, darunter 18 Polizisten, 15 Sozialarbeiter und 11 Experten aus beiden Berufsgruppen. Die Untersuchung gliedert sich in drei Hauptteile: Zuerst werden die Ergebnisse der Befragung der Sozialarbeiter:innen dargestellt, gefolgt von den Aussagen der Polizist:innen und schließlich der Expert:innen-Interviews. Die Fragestellungen decken ein breites Spektrum ab, von den Basisinformationen über die Häufigkeit und Art der Konflikte bis hin zu den Einstellungen und Vorschlägen für eine verbesserte Kooperation. Besondere Aufmerksamkeit wird der Analyse der Probleme und Konflikte sowie der Möglichkeiten zur Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe und Polizei gewidmet. Der Bericht schließt mit einer zusammenfassenden Betrachtung und Empfehlungen für die Praxis.

Stand: April 1998

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