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Infoblatt 75: Das Berliner Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG) – Bedeutung für die Soziale Arbeit
Chris Bendix zeigt mit diesem Infoblatt den in der Sozialen Arbeit Tätigen die Nutzungsmöglichkeiten des 2020 in Kraft getretenen Landesantidiskriminierungsgesetzes (LADG) auf.
Stand: März 2022
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Infoblatt 74: Täterorientierte Intervention (TOI) in Berlin
In dem Infoblatt geht es um das polizeiliche Konzept der täterorientierten Intervention, welches vom LKA Prävention der Polizei Berlin (Maren Rückheim, Kriminalhauptkommissarin und Dipl. Psychologin) vorgestellt wird. Die Jugendhilfe im Strafverfahren / JGH des Bezirkes Berlin Mitte (Andreas Ney, Fachdienstleitung und Lisa von Hacht, stellv. Fachdienstleitung) stellt ebenfalls ihre Sicht auf das Konzept und die Zusammenarbeit mit der Polizei dar.
Stand: April 2025
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Vom „Ob“ zum „Wie“: 20 Jahre Clearingstelle Jugendhilfe/Polizei in Berlin
Anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Clearingstelle erschien in der CILIP-Ausgabe 108 vom 1. Juni 2015 dieser Artikel, der die Entwicklung und Arbeit der „Clearingstelle – Netzwerke zur Prävention von Kinder- und Jugenddelinquenz“ beleuchtet. Seit ihrer Gründung 1994 fungiert die Clearingstelle als Schnittstelle zwischen Jugendhilfe und Polizei, mit dem Ziel, einen Dialog zu institutionalisieren und effektive Strategien zur Gewaltprävention zu entwickeln. Der Artikel schildert die Herausforderungen und Erfolge der Clearingstelle über zwei Jahrzehnte hinweg, von der Konfliktbearbeitung bis zur Entwicklung von Fortbildungs- und Informationsveranstaltungen. Dabei zeigt sich, dass sich die Clearingstelle als wichtiger neutraler Akteur in der Berliner Präventionslandschaft etabliert hat.
https://www.cilip.de/2015/06/01/vom-ob-zum-wie-20-jahre-zwischen-jugendhilfe-und-polizei/
Stand: Juni 2015

Sei freundlich zu deinen Nachbarn, aber reiß den Zaun nicht ein! Unterschiedliche Institutionen als Kooperationspartner der Ambulanten Maßnahmen
In diesem Fachbeitrag von Konstanze Fritsch, erschienen in der DVJJ-Publikation „Zukunft schaffen! Perspektiven für straffällig gewordene junge Menschen durch ambulante Maßnahmen“, wird die komplexe Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Institutionen wie Polizei, Staatsanwaltschaft, Jugendgericht und Jugendhilfe im Rahmen von ambulanten sozialpädagogischen Maßnahmen beleuchtet. Diese Maßnahmen können zu unterschiedlichen Zeitpunkten innerhalb eines Strafverfahrens eingesetzt werden, sei es zur Diversion oder im Rahmen formeller Verfahrenserledigungen. Fritsch analysiert die grundlegenden Prinzipien dieser Institutionen, hebt die Bedeutung des Erziehungsbegriffs als Bindeglied der Kooperation hervor und zeigt auf, wie trotz unterschiedlicher Ansätze und Ziele eine erfolgreiche Zusammenarbeit möglich ist. Der Artikel bietet einen Einstieg in das Thema und lädt zur vertieften Auseinandersetzung ein.
Stand: September 2012
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Interdisziplinäre Fallkonferenzen in Bezug auf jugendliche Intensivtäter
In diesem Fachbeitrag aus der KOMPASS 1/2012 beleuchtet Kerstin Wilhelm die zunehmenden Debatten um junge Intensivtäter, eine kleine, aber auffällige Gruppe von Jugendlichen und Heranwachsenden, die überproportional viele Straftaten begehen. Der Beitrag hinterfragt die Wirksamkeit bestehender Interventionsinstrumente und diskutiert die Einführung interdisziplinärer Fallkonferenzen als neues Mittel zur Bekämpfung dieser Delikte. Es wird untersucht, ob solche Konferenzen rechtlich zulässig, notwendig und tatsächlich geeignet sind, um auf jugendliche Intensivtäter einzuwirken.
Stand: Januar 2012
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